Fernländische Klänge und exotische Tänze stimmten die Zuschauer im Mainzer Capitol auf die Preview des Dokumentarfilms „Endstation der Sehnsüchte“ ein. In diesem Film kehren drei Frauen mit ihren deutschen Ehemännern nach über 30 Jahren in ihre Heimat Südkorea zurück. Dort leben sie im sogenannten „Deutschen Dorf“, das viele Touristen anzieht. Sehr feinfühlig und humorvoll erzählt die Regisseurin Sung-Hyung Cho im Film von dem Versuch, eine alte Heimat neu zu finden.


vonfvwjth | 20.03.2011 22:24









