Das Verlegerehepaar Groenewold stiftete der Johannes Gutenberg-Universität Mainz drei Verlagsarchive: Die Archive des Rotbuchverlags, der Europäischen Verlagsanstalt und des Syndikat-Verlags. Zusammen mit den ebenfalls gestifteten Rowohlt-Archivalien bilden sie das neue „Mainzer Verlagsarchiv“. Dieses ist in Umfang und Vielfältigkeit an deutschen Hochschulen einzigartig. Jedes der Verlagsarchive hat einen Umfang von etwa 400 bis 500 Umzugskartons. Die Archive sollen jetzt formal erschlossen und wissenschaftlich ausgewertet werden. Die Universität stellt Räume zur Erschließung und Auswertung der Archive zur Verfügung. Außerdem können Studenten hier anhand der Verlagsarchive ihre Abschlussarbeiten schreiben.


ybbbjogrnd | 16.07.2010 05:31









