Sie bilden einen harten Kontrast zu so mancher schönen und reichen Stadt Deutschlands. Sie gehören zur Randgruppe der Gesellschaft: Arme, sozial Ausgegrenzte, Obdachlose.
Die Reaktionen auf diese Menschen reichen oft von Unverständnis über Ignoranz bis hin zu Verachtung. An dieser Stelle versucht die Wanderausstellung „Kunst trotzt Armut“ zu intervenieren.
Die Ausstellung hat bereits in 15 Städten bundesweit Station gemacht. In Mainz kann sie in der Christuskirche und im Ratshaus noch bis zum 31. Oktober 2009 besichtigt werden. Zusätzlich gibt es Begleitveranstaltungen, über die man sich unter www.mainz-trotzt-armut-de informieren kann.


ifoskk | 4.06.2010 04:26









